
Drei unterhalten sich darüber, was sie mit ihrem Weihnachtsgeld machen werden:
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"Wissen Sie, wer in Deutschland die meiste
Fürbitte erhält?"
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Der vergessene Missionar
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Ein Deutscher, ein Franzose und ein Engländer unterhalten sich über die
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Ein Missionar traf tief im Urwald einen Medizinmann, der wild auf seine Buschtrommel einschlug: "Was ist los?" fragte der Missionar. "Wir haben kein Wasser," erwidert der Medizinmann. "Und nun beten Sie um Regen?" - "Ach wo, ich rufe nach dem Installateur!"
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Selbstimage |
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Ein Missionar kommt aus Afrika zurück. Im Reisedienst trifft er einen alten Bekannten. "Na, wie wars," fragte der Bekannte. "Alles gutgegangen." - "Wirklich? Es ist also kein Elefant auf dir rumgetrampelt, kein Leopard hat dich angefallen, kein Eingeborener vergiftete Pfeile auf dich abgeschossen. Irgendetwas muß doch passiert sein? - "Na ja, meinem Freund Ernst ist was Ungewöhnliches zugestoßen." - "Und was war das?" Der Missionar holte eine kleine Schachtel hervor. Er öffnete sie und ein fünfzentimeter großer Mann kam heraus. "Ernst," sagte der Missionar, "erzähl mal, was den Medizinmann so wütend gemacht hat, als du mit ihm gesprochen hast."
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Detlef und Chirac |
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Ein Missionar bricht, im Urwald von Löwen verfolgt, erschöpft zusammen. Er bringt nur noch ein letztes Stoßgebet heraus: "Herr, laß' doch die Löwen einmal eine christliche Tat vollbringen." Als er wieder zu sich kommt, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, die Pfoten gefaltet, und beten: "Herr, segne uns diese Speise!"
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Ein Afrikamissionar besucht die Kranken in einem Dorf. In einem Kral findet er einen jungen Schwarzen, der im Fieber liegt. er untersucht ihn, gibt ihm eine Tablette und sagt zu ihm: "Du keine Angst haben, Du bald wieder gesund und arbeiten wie Elefant." "Das sein feine Sache" sagt der junge Mann. "Dann ich kann fahren nächste Woche wieder zu Sorbonne und können halten feine Vorlesung über Sozialpsychologie..."
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Konzentrieren Sie sich bitte
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In unserer Kirche wurde uns besonders ans Herz gelegt, für den Missionsfonds zu spenden. Der Pfarrer schloß mit den Worten: "Wer raucht, der gebe, was 20 Zigaretten kosten, wer trinkt, gebe den Gegenwert einer Flasche Wein, wer flucht, 50 Cents für jeden Fluch seit letzten Sonntag. Wer aber weder raucht, noch trinkt, noch flucht, der wickle seine Tugend in einen Zehneuroschein ein und gebe ihn in die Kollekte."
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"Ich habe", beginnt der Pastor seine Predigt, "ich habe euch, meine liebe Gemeinde, gebeten, über die große Sünde der Lüge nachzudenken. Und damit ihr besser versteht, was ich meine, habe ich Euch am vorigen Sonntag aufgefordert, das 25. Kapitel des zweiten Buches Samuel zu lesen. Wer hat es gelesen?" Spontan heben sich alle Hände hoch. Da fängt der Pastor zu toben an und verdammt seine Gemeinde in Grund und Boden, so daß alle mit hängenden Köpfen aus der Kirche schleichen. "Warum haben sie das getan, Herr Pastor?" fragt der Kastellan. "So schlecht sind die Leute doch auch wieder nicht." "Doch, Sie sind schlecht", antwortet der Pastor entrüstet. "Das zweite Buch Samuel hat nur 24 Kapitel."
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